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Das Tänzerland - Kapitel 3 die Natur und Lea

 Lea hatte sich wieder erholt. Nachdem sie den Zettel in den Fluss geworfen und ordentlich geweint hatte,
hatte sie ihren Kopf in einen Baum gerammt. Der Siebenschläfer hatte sie verarztet, und weiter Wintervorräte gesammelt. Lea überlegte, der Siebenschläfer schien vertrauenswürdig zu sein. Sie musste einen einen Namen geben. Lea dachte zuerst an sowas wie: Schnulli, Schmusi oder Hopsi. Aber wenn dieser Siebenschläfer für immer bei ihr wohnen würde, weil sie  ja die Hütte zusammen gebaut 

hatten. Deswegen war es ja eigentlich die Hütte von beiden. Lea machte sich daran, die Hütte Schnee, Wasser und einsturzsicher zu machen Dass konnte der Siebenschläfer nämlich nicht. So teilten sie sich die Arbeit. Sie nannte den Siebenschläfer Paul.

Lea  aß gerade zusammen mit Paul. Es hatte angefangen zu schneien. Normalerweise war das prima, weil sich sie sich dann vor ihren bösen Elter verstecken konnte. Aber 1.musste sie das nicht mehr, und 2. gab es hier Essensprobleme. Lea wünschte sich nichts sehnlicher als nach Hause, aber mit alten Gesetzen! Plötzlich hörte Lea ein jämmerliches Schuhuhen. Raus konnte sie eigentlich nicht. Denn dass wäre viel zu kalt. Da sauste plötzlich Paul ab, als hätte er ihre Gedanken verstanden. Kurz darauf kam er mit einer dicken Moosjacke wieder. Vorsichtig streifte Lea sie sich drüber. Sie war mindestens genau so warm wie ihr Schlafsack. Aber Lea dachte nicht mehr nach. Sie rannte so schnell sie konnte zu dem jämmerlichen Tier. Als Lea ankam erschrak sie. Eine Junge Eule, die anscheinend Eier ausbrütete, war von ihrem Nest runtergefallen und hatte sich stark am Flügel verletzt. Vorsichtig nahm Lea die Eule hoch. Diese währte sich stark, bis Lea sie unter ihre Jacke steckte. Lea wusste sofort, was die Eule brauchte, erstens Paul , der sie versorgen würde, und zweitens, wärme wärme wärme. Lea überlegte. Die eine Eule war gerettet, aber was war mit den Eiern? Lea seufzte. Sie zog ihre Jacke aus,  und hangelte sich vom erstem Ast zu zweiten und so weiter. Lea hatte dass Nest fast erreicht, da gab es keinen Ast mehr, an dem man sich festhalten konnte. Das wars wohl mit ihrer Kletterpartie. Lea seufzte, Hätte die Eule das Nest so gebaut, dass man da hoch kam, währen ihre Eier gefressen worden. Und so wie dass Nest gebaut war, kam Lea nicht mehr dran. Das hieß, das die vielleicht letzten Eulenkinder auch absterben müssten. Leas Ast brach ab, Lea konnte sich zum glück noch an einem viel dickerem Ast festhalten. Lea stellte sich vor, wie der Baum wackelte und somit das Nest runterfallen würde. Aber dafür war der Baum viel zu Alt. Plötzlich schwankte der Baum, von da an wusste Lea : Sie hatte eine besondere Gabe!

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