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Das Tänzerland - letztes Kapitel 21 Alles oder nichts!

 Lea und Emil begrüßten sich mit einer Umarmung. Aber die anderen Tiere blieben Misstrauisch. Paul rieb sich an Lea und fragte: "Was wenn wir reinfallen und du dann zurück musst?" Vorsichtig blickte er zu Lea hoch. Doch diese lachte Nur und sagte: "Emil ist mein Bruder! Er würde mich niemals im Stich lassen!" Und dann begann Lea alles zu erzählen. Und die Tiere machten irgendwann mit, obwohl Emil sie ja nicht hören konnte. Und als Lea endlich fertig war fragte sie: "Wie geht es Mama und Papa?" Emil stockte. Er räusperte sich und sagte dann schließlich alles was er gehört hatte. Ihm liefen ein paar Tränchen herunter. Auch Lea begann zu weinen. Bis Emil sich wieder gefangen hatte und meinte: "Ich bin hier, um herauszufinden wer diese Tänzer sind." Doch da mischte sich Mia ein und meinte: ,,Lea, erzähle es ihm. Du musst es nicht verheimlichen. Er ist doch dein Bruder, oder?" Lea sah schließlich ein, das Mia recht hatte. Sie stotterte: "I... ich habe die Tänzer getroffen." Und dann sprudelte alles aus ihr heraus. Emil seufzte.  "Also wo ist das Amulett mit dem Stein?" fragte er .Aber Lea sagte nichts dazu. Aber da klopfte es an der Tür. Lea wollte aufmachen, aber Emil hielt sie zurück. Vielleicht wurde ich verfolgt... fragte er vorsichtig. Aber Lea schüttelte nur den Kopf. "Das werden Die Tänzer sein."  Doch Emil blieb lieber misstrauisch. Was wollte seine Schwester bloß mit den Tänzern besprechen? Doch da war es schon zu spät. Lea riss die Tür auf und sagte 3 Männern freundlich "Hallo" Der eine Mann mit schwarzen verwuschelten  Haaren erwiderte darauf:" Wik sie'nd fruheer geikohomeen, wel du ans ane Nochtr übrbringen müsst" Ein anderer Mann übersetzte schnell: Wir sind früh gekommen, weil du uns eine Nachricht überbringen musst." Lea lachte und erzählte schnell alles von ihren Erlebnissen. Plötzlich rumpelte es. Da die Hirsche nicht ins Haus konnten, hatten sie es sich draußen gemütlich gemacht.  Aber manchmal wurden sie unruhig. Und genau dann, wurde Lea ernst. "Ich möchte mit meiner Mutter sprechen." sagte sie. Doch der eine hochgewachsene Mann schüttelte den Kopf. "Das geht leider nicht." meinte er. Aber Lea wollte nicht hören. Aufgebracht schrie sie: "Wenn ihr mich nicht lasst, dann war ich die längste Zeit Tänzerin!"  Seufzend nickte der kleine Mann. "Abör, wiir wiossen nikt enmal wo di Künigin wuhnt." Er drehte sich zu Emil um. Und genau dann, keine Millisekunde davor oder danach, machte es plopp! Und eine blond-braune Haarige Frau stand vor Lea. Erschrocken ging sie einen Schritt zurück. Diese Frau war groß, Temperamentvoll und hatte blau-grüne Augen. Schon bald hatte sich Lea wieder gefangen und sagte: "Du willst meine Mutter sein? Und gleich auch noch Königin?" Plötzlich fing Lea so an zu schreien, das Sogar Paul von ihr wegrückte.  "Und warum hast du uns im Stich gelassen? Und uns einer Dämonin übergeben? Du bist keine Mutter, und so wie du dich benimmst auch keine Tänzerin!" Lea bekam keine Luft mehr. Und als sie nach Luft rang, unterbrach Diese Frau das ununterbrochene Reden von Lea und begann, alle Fragen der Reihe Nach zu beantworten. "Ja ich bin deine Mutter, und die Königin der Tänzer. Und dein Bruder ist mir keinen Pfifferling wert, weil er kein Tänzer sondern ein Quartor ist. Ich habe euch meiner Schwester übergeben, weil ich testen wollte, wie du ohne Hilfe zurechtkommst, wo dein Bruder leider um Weg stand. Und ich bin Königin, weil mir die Hypnose unterliegt und die Schmerzenzkraft. All das gehorcht mir. Und so bin ich Königin geworden. Und dein Bruder wird gleich ganz wo anders sein, der liebe Moritz, und du, Liebe Marie, wirst mir gleich untertan sein!" Lea schubste ihre Mutter, aber zu spät. Sie packte Emil und zog ihn in einen Lilanen Strahl. Und dann flog sie mit Leas Macht davon. Und dann kam einer der Hochgewachsenen Männer zu Lea und sagte: "Du hast uns befreit, du hast die Macht, uns zu führen."

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