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Band 2, Das Tänzerland Kapitel 1 - Allein der Gedanke gilt (nicht!)!

 Der Schock saß Lea immer noch in den Knochen. Paul wollt ihr ein Beruhigungsmittel (oder eine Beruhigungsbeere) geben. Aber Lea lehnte dankend ab. Schließlich erhob sich der seltsame Junge und schaute sie an. "Was hast du an ganz normalen Tänzern auszusetzen?" fragte er. Lea zuckte zusammen. "Ich habe nicht gewusst das-" "Dafür kannst du doch nichts." Der seltsame Junge streckte ihr seine Hand hin. " Ich habe gehört, du gehörst dem Volk der unpleasanten an. Lea wusste nicht was sie sagen sollte. So weit sie sich an ihren alten Englischunterricht erinnerte, hieß das unpassend oder so. Als sie gerade fragen warum er sie für eine "Unpassende" hielt. Aber der Junge hielt die Hand hoch. "Ihr bezeichnet uns doch als "stupits", warum wir euch nicht als unpleasanten?" Als Lea ihn so fragend anblickte, zog er seine Hand zurück. " Eigentlich darf ich mich nicht mit unpleasanten anfreunden, oder etwas mit ihnen zu tun haben, außer ich versuche sie auszuschalten. Aber da du eh nichts weißt, kann ich mit dir Freundschaft schließen." sagte er. " Oder???" fügte er leise hinzu und wurde rot. Lea nickte nur. Plötzlich schlug die Tür auf. Ein komisch bewaffneter Stürmte in Leas schlichtes Häuschen. " Balu! Du solltest dich von Tieren zu einer unpleasanten führen und du weißt schon was machen, und nicht mit ihr Freundschaft schließen." Der komische bewaffnete war ein stämmiger Mann mit Bart. Er trug ein Schild und ein Schwert. Mia und Paul stellten sich schützend vor Lea, während der Mann weitersprach: " Und jetzt muss ich es wohl tun." Der Mann hob sein Schwert und zielte auf Lea. Er lachte hämisch, als er die Angst in ihren Augen sah. " Aber Vater, Ich meine Lord Destroy sie weiß doch von nichts, damit verbrichst du gegen das Gesetz der Natur!" Sagte der Junge, der anscheinend Balu hieß. Aber dieser Lord Destroy hörte niemanden mehr zu. Anscheinend wartete er schon lange auf  die Gelegenheit, eine unpleasante ganz hilflos zu sehen. Lord Destroy hob sein Schwert, sein hämisches Grinsen sah Furchteinflößend aus. Er stieß einen Letzten lachenden Schall aus, bevor er mit seinem Schwert ausholte. Lea hörte das winseln von Paul, Mia, Aurelia und ihren Jungen. Sie schloss die Augen um nicht weiter das Gesicht von Lord Destroy zu sehen. Plötzlich hörte Lea Worte von Balu, und war überzeugt, das dass ihre letzten wurden. "Du weißt wie es ist, einen geliebten oder eine geliebte zu verlieren." Fragen schossen ihr durch den Kopf. War ihre,- nein die böse Mutter auch eine unpleasanten? Wollte sie, das sie unter diesen Kriegern starb? Unbändige Wut, Trauer und Enttäuschung quälten Leas Geist. Lea öffnete die Augen. Dann schloss sie sie wieder. Und dann öffnete sie sie wieder und immer wieder. Plötzlich schwang Lord Destroy das Schwert. Lea sah nur noch, wie etwas braunes, schweres auf sie herabfiel. Dann wurde sie ohnmächtig.


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