Ein Baum in einer magischen Welt. Ein Ort, an dem nichts unmöglich scheint...
Ein junges Mädchen namens Lilly kam an den Ort. Und selbst du kannst an den Ort kommen.
Ein junges Mädchen namens Lilly kam an den Ort. Und selbst du kannst an den Ort kommen.
Lilly war ein junges Mädchen mit schwarzen Haaren, rundem Gesicht und grünen Augen. In der Schule wurde sie nur "Die Katze" genannt. Lilly viele Freunde und war immer glücklich. Das war auf jedenfall das, was alle glaubten. In wirklichkeit ging es Lilly nicht so gut. Da sie so viele Freunde hatte, war sie kaum zu hause. Ständig war sie mit Freunden unterwegs. Im Sommer war sie eigentlich nur im Schwimmbad und im Winter nur Skilaufen. Lilly hatte nie zeit, sich auszuruhen. Außer Abends. Eines Abends im Herbst, nachdem sie mit 5 Freundinnen Drachensteigen war fiel sie erschöpft ins Bett. Nicht das erste mal dachte sie daran, wie schön es wäre, ein Haustier zu haben. Es würde sie Abends trösten und aufmuntern, wenn sie einmal schlechte Noten hatte. Doch ihre Eltern wollten keins. Außerdem würde es Lilly eh nur früh morgens und spät abends sehen. Was hatte es da für einen Sinn, sich eins zu holen. Sie schlief aber mit dem Wunsch ein, einfach mal Zeit für sich zu haben. Plötzlich lag sie nichtmehr in ihrem weichem Bett. Es war Erdig und Nass. Verwirrt öffnete Lilly die Augen und befand sich auf einer Wunderschönen, Dunkelgrünen Wiese. Um sie herum war Nebel. Dichter Nebel. Kurz bekam sie Panik,
wo war sie. Doch dann wunderte sich Lilly. Da bemerkte sie, dass es still war. Normalerweise war es immer laut um sie herum. Immer schnatterte eine Freundin von ihr. Da bemerkte das Mädchen, wie schön es hier war. Sie sah sich um und entdeckte einen Baum, ein Baum an dem Wolken hingen! War dass ein Traum? Nein, Lilly war sich sicher, dass das kein Traum war. Dafür war der Nebel zu nass... Der Boden unter ihren Füßen zu fest und die Luft um sie herum zu kalt. Lilly ging zu dem Baum und bemerkte einen Pilz, der so groß wie ein Hocker war. Da hörte sie ein Bellen. Es klang aufgeregt. Und da schoss auch schon ein kleiner, brauner Hund auf Lilly zu. Er sprang ihr in die Arme, als würden sie sich schon lange kennen. Lilly verspürte ein gefühl, dass sie nur Glück zuordnen konnte. Noch nie war sie so glücklich gewesen. Da sprang der Hund von ihren Armen. Er setzte sich vor den Pilz. Nach einem Kurzen moment setzte sich lilly drauf. Zusammen blickten sie in die Ferne. Und Lilly dachte über ihr Leben nach. Es war garnicht so perfekt wie es alle dachten. Nach einer Ewigkeit bemerkte sie
, dass sie hier frei war. Da fasste sie einen Entschluss. Sie würde ihr Leben von Vorne anfangen.
Am Morgen Wachte Lilly auf. Sie konnte sich noch dunkel an die letzte Nacht erinnern.
Seitdem ist sie jede Nacht dorthingekommen...
(Dieses Geschichte schreibe ich zu dem Bild der ...Der Wolkenbaum von
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